Banken können sich warm anziehen!

Das Bitcoin-Protokoll ist eine disruptive Technologie, die angestammte Finanzdienstleistungen für immer verdrängen wird.
Sowenig wie der Computer Papier verdrängte, werden Bitcoins weder Bargeld noch Gold ersetzen. Es wird immer Anwendungsszenarien geben, in denen andere Währungen oder Systeme geeigneter sind.
Bitcoins sind ein Zahlungsmittel von vielen und werden sich dort behaupten, wo sie gegenüber etablierten Geschäftsmodellen enorme Effizienzen heben. Durch die Digitalisierung des Geldes werden viele Dienstleistungen und Gebühren in der Finanzwelt obsolet.

Banken verlangen heute von ihren Kunden unverschämt hohe Gebühren für internationale Überweisungen, Kontoführung, Bearbeitungsgebühren, Authorisierungsgebühren, Bargeldabzug und -einzahlung etc. Für digitales Geld werden viele dieser Dienstleistungen von heute auf morgen überflüssig.
IT-Systeme in der Bankenwelt basieren auf Konzepten aus den 1970er-Jahren. Die Systemarchitekten hatten das Internet nicht auf dem Schirm. Viele digitale Innovationen sind bis heute noch nicht in der Finanzbranche angekommen und führen zu Ineffizienzen.
Bitcoins bieten unmittelbare Kostensenkungspotenziale, z.B. bei internationalen Vermögenstransfers. Was gerechtfertigt die immens hohen Gebühren für internationale Überweisungen, wenn lediglich digital Einsen und Nullen übertragen werden? Wieso dauert das ganze dann auch noch mehrere Bank-Arbeitstage? Via Bitcoin können 1€ oder 10.000.000€ kostenfrei und sofort an jeden beliebigen Ort der Welt transferiert werden.