An die Bitcoiner der ersten Stunden und an zukünftige Veteranen

Zum Jahresende hin erfolgt die Rückschau und die Intensität in 2017 wird einem bewusst.
Ein Jahr im Ökosystem der Kryptowährungen fühlt sich an wie sieben Jahre im Aktien- und 70 Jahre im Edelmetallbereich.
Folgende Worte als Anreiz zum Nachdenken für alle Bitcoiner der ersten Stunden (Einstieg 2016 oder früher) sowie an alle angehenden Krypto-Veteranen:

  • Wenn sich der Verkauf von 10-20% deines Kryptoanteils im Gesamtportfolio lebensverändernd auswirkt, dann führe dieses Divestment durch.
    Lege nicht alle Eier in ein Nest! Manage dein Risiko, kaufe dir Sicherheit. Dein zukünftiges Ich dankt es dir.
  • Wenn du seit mindestens zwölf Monaten Bitcoin & Co. gehalten hast und immer noch Schulden hast, ist das 100% unverantwortlich. Bezahle deine Schulden ab!
  • Ein selbstgenutztes und abbezahltes Eigenheim gibt dir Sicherheit fürs Leben.
    Auf dieses Gefühl der Sicherheit passt kein Preisschild.
  • Lege dir ein Euro-Polster für ein Jahr deiner Ausgaben auf die Seite.
    Beispiel: 3.000€ Ausgaben pro Monat – 36.000€ auf die Seite legen.
  • Diese Absicherung mit abbezahltem Eigenheim und Euro-Polster ermöglicht dir wiederum, mehr Risiken im Leben einzugehen.
    Du bist frei um Interessen und Optionen zu verfolgen, die dir vorher verwehrt blieben.
  • Angst höhere Verkaufspreise zu “verpassen”?
    Niemals wurde jemand arm, indem Profit mitgenommen wurde.
    Bitcoin kann zwar auf >250.000€ ansteigen, aber das sollte dich freuen, wenn du jetzt 10-20% divestierst – dich fürs Leben sauber aufzustellen ist diesen Opportunitätsverlust wert.
  • Die restlichen 80-90% der Bitcoins lässt du liegen und schöpfst gelegentlich und bei Bedarf oben die Sahne ab.
  • Sei gierig, wenn andere Angst haben. Habe Angst, wenn andere gierig sind.
  • Genieße das schöne Leben, aber bitte ohne Bitcoin-Lamborghini. (Porsche ist okay.)
  • Wenn du als Trader handelst und nun 10-20% deiner Chips vom Tisch nimmst, wird der Kopf kühler und die Handelsposition stärker.
  • Bezahle deine Steuern. Kindergartenkinder, Schüler und Studenten danken es Dir und du machst nicht den Uli Hoeneß.
  • Wenn du in andere Anlageklassen diversifizierst: baue Know-How auf, sei vorsichtig, konservativ und vor allem: Nimm keine Schulden auf.
  • Glaube nicht, dass dich deine Gewinne smarter machen als andere. Tun sie nicht.
    Bleib‘ auf dem Boden, denke daran wo du gestartet bist.
  • Deine Gesundheit hat Priorität Nummer 1. Investiere täglich darin.
  • Gib zurück.

 

Getagged mit: , , ,

Bitcoins & Co. sicher aufbewahren: TREZOR Hardware Wallet

Werde in letzter Zeit öfter gefragt, wie Bitcoin & Co. sicher aufbewahrt werden können.
Ich empfehle hierzu einen Hardware-Wallet von Trezor
Infos & Erklärungen wie ein Hardware-Wallet funktioniert findet ihr hier.

Getagged mit: ,

Bitcoin als Protokoll à la TCP/IP, SMTP, HTTP, VoIP …

In allererster Linie ist Bitcoin=BTC ein Protokoll, analog zu SMTP für E-Mail, HTTP fürs Web oder VoIP für Sprache. SMTP, HTTP, VoIP wiederum bauen auf TCP/IP auf.

  1. TCP/IP ermöglicht den Austausch von Datenpaketen rund um die Welt.
    TCP/IP überholte alle anderen Möglichkeiten um global Daten auszutauschen.
  2. SMTP ermöglicht den Nachrichtenaustausch in Form von E-Mails.
    SMTP überholte alle traditionellen Wege um Nachrichten auszutauschen.
  3. HTTP ermöglicht freien Informationsaustausch sowie das Bereitstellen von (Web-)Applikationen.
    HTTP überholte alle traditionellen Wege um weltweit Anwendungen & Webservices bereitzustellen.
  4. VoIP ermöglicht Austausch von Sprache via Internet.
    VoIP überholt derzeit die traditionellen Wege um Sprache zu übermitteln.
  5. BTC ermöglicht den sicheren, digitalisierten Transfer von Vermögenswerten.
    BTC wird nach zunehmender Ansicht die traditionellen Wege des Vermögenstransfers zunächst ergänzen und schließlich überholen.

Zwecks Vermögenstransfer Goldbarren mit Waffengewalt zu schützen und zu transportieren wirkt wie aus der Zeit gefallen. Einen Anspruch auf Gold in Papierform zu verbriefen und mit der Pferdekutsche zu transportieren, war da schon ein großer Fortschritt (Abschaffung des Goldstandards ist ein anderes Thema… 😜).

Doch auch im heutigen digitalen Zeitalter fließt traditionelles Geld in Form von USD, EUR, CHF, CNY, JPY, … über den elektronischen Zahlungsverkehr vergleichsweise zäh.
Überweisungen dauern lange, Wechsel zwischen Fremdwährungen fressen Gebühren und Banken als Vermittler verdienen entlang der Kette kräftig mit.

Bitcoin als Protokoll zum Vermögenstransfer löst dieses Problem.
Wie ein Schweizer Uhrwerk läuft das Bitcoin-Protokoll 24/7/365, ohne Ausfallzeit seit 2009.
Losgelöst von Bankarbeitstagen, Angriffsvektoren laufen ins Leere aufgrund der dezentralen Struktur des Peer-to-Peer-Netzwerks, Guthaben mathematisch durch Kryptografie abgesichert, die Buchhaltung 100% transparent in der Blockchain für jeden öffentlich einsehbar.

Aus meiner Sicht entsteht zur Zeit eine neue Anlageklasse. Neben Immobilien, Aktien, Staatsanleihen, Bargeld, Edelmetallen, Rohstoffen, Oldtimern, Gemälden, … wird mit Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum & Co.) zur Zeit ein neues Stück im Anlagekuchen gebacken.

Bitcoin als Protokoll ist so fundamental, niemand weiß, wohin die Reise führt.
Niemand konnte in 1996 mit Freigabe von HTTP/1.0 abschätzen, wo das World World Web in 2017 stehen würde. Anfang der 2000er platzte dann auch noch eine fette Dot-Com Blase. 

Aus meiner Sicht gibt es heute eine nicht-triviale Wahrscheinlichkeit, dass das Experiment Bitcoin scheitert.
Doch mit jedem weiteren Tag, an dem das Bitcoin-Metronom den Takt im Cryptospace vorgibt, ist das Protokoll unzähligen Angriffen ausgesetzt, und baut sich eine längere Historie, Robustheit und Vertrauen auf.

Seit Start dieses Blogs in 2013 ist wahnsinnig viel passiert… ich bin sehr gespannt, was die nächsten vier Jahre passiert. 😃

Regulierung vs. Laissez-faire?

Bitcoins eröffnen Wege, wie Werte weltweit übertragen werden können. Die Blockchain ist dabei ein fundamentaler Durchbruch: Wie kann ohne Vertrauen in eine dritte Partei (Banken, PayPal etc.) sichergestellt werden, dass eine digitale Transaktion nur ein einziges Mal passiert, sprich nicht kopiert werden kann?
Wie sollte der Gesetzgeber mit dieser neuen Technologie umgehen? Regulieren oder laufen lassen?
Drei Gründe, warum man den Bitcoin laufen lassen sollte.

#1) Marktkapitalisierung: Ein Tropfen im Ozean

Auch wenn Bitcoins in den Medien immer wieder präsent sind, nur wenige haben BTC um die Welt geschickt. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 3,6 Mrd. EUR, ein verschwindend geringer Teil im Vergleich zur Geldmenge M1 (Bargeldumlauf plus Sichtguthaben) der EZB i.H.v. 6.500 Mrd EUR. Das Konzept Bitcoin finden viele interessant, die virale Verbreitung von Berichterstattung (vor allem in Verbindung mit exponentiell ansteigendem Preis, massiv abstürzendem Preis oder spektaktulärem Scheitern à la Mt. Gox) sorgte für einen schnellen Bekanntheitsanstieg. Die tatsächliche Anwendung in der Praxis ist meilenweit vom Mainstream entfernt. Als alltägliches Zahlungsmittel spielen Bitcoins heute de facto keine Rolle. Dennoch fließen Investments von Venture Kapitalisten stetig in das Ökosystem ein und die Infrastruktur wird ausgebaut. In diesem frühen Stadium sollte die Technologie nicht im Keim erstickt werden, da das gesamte Potenzial noch nicht eingeschätzt werden kann.

 

#2) Andere disruptive Technologien brauchten Reifezeit, bevor sie reguliert wurden.

Innovationen brauchen Zeit, um einen gewissen Reifegrad zu entwickeln. Sobald der Dienst im Vordergrund steht und nicht die darunter liegende Technologie, ist die Nutzung einfach genug für die breite Masse. Dann sind auch Regeln für den Umgang mit der Technologie festzulegen.
Hier einige bekannte Beispiele:

  • Telefon: erfunden 1876, reguliert in 1913 (37 Jahre später)
  • Flugzeuge: erfunden 1903, reguliert in 1938 (35 Jahre später)
  • Radio: erfunden 1907, reguliert in 1927 (20 Jahre später)
  • Mobiltelefone: erfunden 1965, reguliert 1989 (24 Jahre später)
  • Internet: erfunden 1969, zunehmende und weiter fortschreitende Regulierung erst in den vergangen Jahren, rund 40 Jahre nach Erfindung

Vor allem das Internet, das sich über Landesgrenzen hinwegsetzt und unserer Gesetzgebung immer wieder Kopfzerbrechen bereitet wurde anfangs mit dem Laissez-Faire Ansatz behandelt. Das Internet wurde anfangs sogar belächelt: Wozu brauche ich das Internet für die Übermittlung von Dokumenten, wenn es das Faxgerät gibt? Und wer hätte 1999 gedacht, welche Dienste das Internet in 2015 anbietet? 1999 machte Boris Becker noch Werbung für AOL.
Der offene Quellcode des Bitcoin-Protokolls wurde 2009 veröffentlicht und seitdem stetig weiterentwickelt. Es ist noch ein weiter Weg.

 

#3) Die wichtigsten und nützlichsten Applikationen sind noch nicht erfunden

Das Bitcoin-Protokoll könnte verändern, wie finanzelle und nicht-finanzielle Transaktionen festgehalten werden. Es geht nicht nur darum, eine bestimmte Menge BTC von A nach B zu schicken. Das Protokoll ermöglicht das Festhalten von Transaktionen zwischen zwei Parteien, die sich nicht kennen und u.U. nicht vertrauen. Hierzu ist keine dritte Partei oder Treuhänder nötig. Ein öffentlich einsehbares Logbuch für Transaktionen, das nicht zu manipulieren ist. Die Liste potenzieller Anwendungen wird jeden Tag länger.
Ob Effizienzen im Transfer zwischen Banken gehoben werden oder ob Milliarden Menschen ohne Bankkonto plötzlich Zugang zum Finanzsystem haben, die Möglichkeiten sind riesig und die Ideen ebenso. Die Innovationen im Bitcoin-Ökosystem werden aufeinander aufsetzen und schlussendlich praktische und nützliche Dienste bereitstellen, von denen der Nutzer nicht einmal merkt, dass Bitcoins unter der Haube unterwegs sind.

 

Fazit
Bitcoin als Open Source Protokoll wurde offen designed, jenseits der Kontrolle einzelner Regierungen oder Institutionen. Der Quellcode ist öffentlich einsehbar und die Richtung zur  Weiterentwicklung wird demokratisch entschieden. Dass etwas Neues zunächst bedrohlich wirkt, liegt in unserer Natur.
Jedoch sollte das Potenzial nicht im Keim durch Regulierung erstickt werden.
Neue Technologien kommen nur zur massenhaften Anwendung, wenn sie durch Innovation einen echten Nutzen bringen… und dieser wird sich herauskristallisieren und entfalten, wenn wir den Freiraum gewähren.

 

 

Wie bekommen wir die Wechselkurs-Volatilität in den Griff?

Der Wechselkurs des Bitcoins schwankt immens. Zuwächse von +20% pro Tag oder -80% innerhalb einer Woche sind nicht ungewöhnlich.

Wilde Zuckungen im Kursverlauf während des vergangenen Jahres (log. Chart)

Wilde Zuckungen im Kursverlauf während des vergangenen Jahres.

Für den Einsatz des Bitcoins als Zahlungsmittel stellt dies ein Problem dar:

  • Welcher Käufer möchte heute Bitcoins ausgeben in der Annahme, dass die Kaufkraft morgen um 20% höher liegt?
  • Welcher Händler möchte die Bitcoins heute annehmen, wenn der Wert morgen um 40% reduziert sein könnte?

Es gibt derzeit zwei für den Kursanstieg verantwortliche Nachfragen nach Bitcoins:

  • Nachfrage nach einem Spekulationsobjekt (derzeit der hauptsächliche Preistreiber!) sowie die
  • Nachfrage nach BTC als Zahlungsmittel.

Schauen wir uns auf hoher Flugebene die Einflussfaktoren auf die Wechselkurs-Volatilität an.

Angebot und Nachfrage
Dies ist offensichtlich. Bitcoins sind in ihrer Menge auf 21 Mio. Stück begrenzt. Erst 12 Mio. wurden in Umlauf gebracht, einige hiervon sind bereits für immer verloren (Private Key abhanden z.B. durch Festplattencrash; Interessante Nebenfrage: Was wird das FBI mit den 144.000 beschlagnahmten Bitcoins anstellen? Diese sind mittlerweile >90 Mio. EUR wert und liegen hier). Die Nachfrage nach dem knappen Gut BTC steigt und damit steigt der Preis.

Der Markt ist nicht “tief”
Obwohl die BTC-Marktkapitalisierung bei rund 10 Mrd. USD liegt (12 Mio. BTC zum Preis von 850 USD/BTC), ist der Anteil der zum Handel ausgewiesenen BTC nur ein kleiner Bruchteil dessen. Für einen gesetzten Fondsmanager ist eine Marktkapitalisierung von 10 Mrd. USD ein Witz. Eine hochvolumige Kauforder frisst sich durch die ausstehenden Angebote und treibt den Preis immens nach oben. Umgekehrt lassen hochvolumige Verkaufsorders den Preis stark fallen. Der Bitcoin verhält sich hier wie eine “Pfennigaktie”. Volatilität ist typisch, wenn Marktteilnehmer Orders in Millionenhöhe aufgeben, die darunterliegende Marktliquidität jedoch vergleichsweise gering ist. Nachdem sich in dieser Woche der US-Senat mit digitalen Währungen beschäftigte und neben Fed-Chef Ben Bernanke ihre Anerkennung für diese Technologie gaben, werden die nächsten Monate sehr spannend. Nach und nach wird institutionelles “Big Money” von Investmentfonds und -gesellschaften in den Markt fließen und die Marktkapitalisierung steigen.

Bitcoins sind jung
Es dauerte Jahrzehnte von der Konzeption einer Einheitswährung für den Euro-Raum bis zur physischen Ausrollung der neuen Währung Anfang dieses Jahrtausends. Bankensoftware, Point-of-Sale-Systeme (PoS) und das Bargeld in unseren Geldbeuteln wurden ausgetauscht. Diese Mammut-Unternehmung wurde unterstützt durch Abermilliarden an Steuergeldern und gedeckt durch entsprechende Gesetze.
BTCs haben diese “Vorteile” nicht und werden weder durch Legislative noch durch Steuergelder unterstützt. Die Regierungen sitzen auf der Zuschauertribüne und es vollzieht sich eine Revolution an der Basis, getrieben durch Enthusiasten, Programmierer, Unternehmer etc.
Eine digitale Währung auf einem weißen Blatt zu konzipieren ist eine einzigartige Unternehmung. Es wird Monate dauern bis Finanzprodukte wie Futures, Options und Shorting Marktinformationen beisteuern und somit die Volatilität senken.
Es wird Monate dauern, bis PoS-Systeme Bitcoins akzeptieren. Bis dahin wird der Einsatz von BTC in der “echten Welt” – sprich: in Ladengeschäften – nur zögerlich voranschreiten. Käufer können mit Smartphones bereits bezahlen und z.B. einige Subway-Franchisenehmer nehmen bereits Bitcoins via Tablet-App an. Doch von der Bezahlung von Sandwiches hin zu Immobilien o.ä. ist es noch ein weiter Weg. Immerhin kann man bei Virgin Galactic seit gestern einen Flug ins Weltall mit Bitcoins bezahlen.
Mit viel Gehirnschmalz wird an technischen und juristischen Lösungen für den Einsatz von BTC als Zahlungsmittel gearbeitet, denn die Nachfrage hiernach ist offensichtlich. Und wer die “Killer-Anwendung” entwickelt, kann Visa, Mastercard, PayPal, Western Union und Konsorten ein Riesenstück vom Kuchen wegnehmen… oder sogar den ganzen Kuchen!

Das richtige Ziel setzen
Niemand weiß, wie lange es dauert, solch ein bahnbrechendes Konzept in seine vielseiten Anwendungsbereiche auszurollen. Entfaltet sich vor unseren Augen gerade eine Weltwährung, ein “Globo”?
BTC verhält sich wie ein Startup-Unternehmen und sein “Aktienkurs” schwankt dementsprechend. Eine Vorhaben mit hohem Risiko, hohen Wechselkursschwankungen, riesigem Potenzial und dennoch mit ungewissem Ausgang. Vielleicht wird das Vorhaben in einem großen, lauten Knall in sich zusammenfallen und damit der Kurs auf 0.
Oder könnte es eines der Vorhaben sein, die einschlagen wie eine Bombe und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind: Suche via Google? Einkaufen via Amazon? Soziales Netzwerk via Facebook? Vermögenswerte transferieren via Bitcoins?
Es ist derzeit viel zu früh, eine seriöse Aussage zum Ausgang dieses Experiments zu geben.

Wie wird denn nun die Volatilität geringer?
Zwei Zutaten:

  1. Wachstum des Bitcoin-Ökosystems (angefangen bei Tauschbörsen, um überhaupt an BTC zu kommen, über Wallet-Anbieter, über Finanzprodukte auf Basis des BTC-Protokolls bis zum PoS für Händler etc.) und vor allem:
  2. Zeit.

BTC ist das zugrunde liegende Protokoll zum sofortigen und (nahezu) kostenfreien Transfer von Vermögenswerten. Vermögen wird “programmierbar”. Es wird Finanz-Anwendungen geben, von denen wir heute nicht zu träumen wagen. Täglich wird die Nutzung von BTC als Zahlungsmittel und Vermögensspeicher steigen, und nicht nur als Spekulationsobjekt.
Mit steigender Adaption der Technologie und zunehmender Marktkapitalisierung wird der Wechselkurs stabiler. Doch bis dahin liegt eine sehr ruppige und überaus unterhaltsame Achterbahnfahrt vor uns!

Top